Montag, Juli 13, 2009

What is the web...

... the web is golden blind!

Die BBC hat ein interessantes Projekt ins leben gerufen. In Zusammenarbeit mit dem "Netz" (wer auch immer das ist) soll eine TV-Serie entstehen die dann 2010 (traurigerweise im Fernsehn) auf BBC Two ausgestrahlt wird. (Warum nicht komplett im Netz?)...
Inhalt und Inspirationen werden mit der Community erstellt und diskutiert. Artikel und Gedanken werden im Blog veröffentlich, es wird geTwittert, Links in delicious gesammelt, YouTube bedient und Flickr mit Beiträge zum Thema "The web is..." gefüllt. Volle Bandbreite also.

Ich bin mal gespannt! Ich mag BBC Documentationen, die sind irgendwie immer sehr außergewöhnlich. Ich drücke den Jungs auf jeden Fall mal die Daumen das da was feines dabei raus kommt!

Dienstag, Juni 30, 2009

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Firefox 3.5 ist da


Auf dem ersten Blick ist mal wirklich wenig anders, aber hinter den Kulissen hat sich doch einiges getan. Scheint ein wenig flotter zu sein...

Den neuen Firefox gibts hier!

Samstag, Juni 27, 2009

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240te Post...

... und ich überlege ob ich hier überhaupt noch weitermachen soll!

Zu schreiben gäbe es ja genug, aber irgendwie fehlt mir die Zeit und die Musse.

Ik schau mal :D

Donnerstag, Mai 07, 2009

Abwrackprämie


Sehr lustig umgesetzte Idee!

Freitag, Mai 01, 2009

Der alte Goethe...

Die Sterne, die begehrt man nicht,
Man freut sich ihrer Pracht,
Und mit Entzücken blickt man auf
In jeder heitern Nacht

Trost der Tränen von Johann Wolfgang von Goethe

Dienstag, April 07, 2009

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Der "Hubbert Peak" und Arithmetik, Bevölkerung und Energie"

Heute Abend war mal wieder etwas Dokumentation im Netz angesagt. Und es gab "A crude awakening - the oil crisis" zu sehen. Ein Film über Öl und die aus einer möglichen Rohstoffknappheit entstehenden Probleme.
Anschließend bin ich noch über Umwege auf einen achtteiligen Vortrag von Dr. Albert A. Bartlett "Arithmetic, Population, and Energy" gestolpert. Das war sehr spannend. Eine sehr plakative Abhandlung über Arithmetik anhand von täglichen Beispielen.

Und ich habe das erste mal von einem wichtigen Menschen namens Dr. Marion King Hubert gehört, der die beiden Filme (wirklich zufällig) miteinander verbindet. Beide Filme zusammen waren ein wirklich sehr informativer Themenabend!

Somit habe ich mich einmal auf ein paar Statistikseiten um getan und folgende Fakten zu Thema Öl zusammengetragen (die jeder selber bewerten darf):

  • 2006 Verbrauchte die Menschheit Täglich 85 Million Barrel Öl
  • 2006 wurden somit 31.025 Millionen Barrel Öl genutzt

  • Das Rohöl dieses Jahres wiegt etwa 4.188.375.000 Tonnen (1 Barrel = 0,135 t)
  • Pro Erdling macht das ca. 625kg Rohöl (Basis 6,705 Milliarden)

  • Das 2007 entdeckte Ölfeld Tuip vor der brasilianischen Küste birgt geschätzte 8 Milliarden Barrel
  • Amerika verbrauchte pro Tag ca. 20 Millionen Barrel Öl

  • In 400 Tagen verbraucht Amerika 8 Milliarden Barrel Öl
  • In 94 Tage verbraucht die Welt 8 Milliarden Barrel Öl

Eine wachsende Weltbevölkerung, aufstrebende Staaten, steigender Energiebedarf und eine endliches Rohölvorkommen... Huston haben wir ein Problem?

Wie würde eine Gesellschaft ohne Öl ausschauen? Würde der technische Fortschritt die Ressource ersetzen können? Und wird die Weltbevölkerung weiterhin wachsen?

Sehr spannend...

Donnerstag, März 19, 2009

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Das null Emissions Auto

Ich bin auf ein ineressantes Automobil gestoßen. In Zeiten von Finanzkriese, Feinstaub und CO2 Thematiken gibt dieses Auto eine gute Figur ab: Ein Auto das mit Luft fährt!

Eine kleine Firma namens MDI in Frankreich will mit dem Luftauto in Serie gehen. Inzwischen wurden auch Lizenzen für die Produktion von Luftautos an andere Hersteller vegeben.


110 Km/h | 180 Km Reichweite | 550 Kg Gewicht | Preis 9.200€

Über das Design kann man jetzt streiten. Aufgeladen wird das Leichtvehikel mit Pressluft und das dauert zwischen 2 Minuten (an speziellen Tankstelle mit Druckluftsystem für diese Autos) und vier Stunden (an der Steckdose) und kostet im Schnitt wohl 3,00€. Das perfekte Stadtauto und einfach günstig!

Bileibt abzuwarten, ob sich so eine Idee durchsetzen wird.
Damen hoch!

Sonntag, März 15, 2009

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Dem Amokläufer auf der Spur

Der Amoklauf in Winnenden beschäftigt mich und meine Umgebung sehr. In den letzten Tagen habe ich mehrmals mit Kollegen und Freunden über die Gründe und das Geschehen in der Sache diskutiert.

Erst einmal ist die ganze Sache sehr traurig, und ich finde es schlimm dass so etwas überhaupt passiert ist.

Allerdings bin ich wieder verwundert, dass so wenig nach der wirklichen Ursache des neuzeitlichen Phänomens "Amoklauf" gesucht wird und wieder pauschalisiert über die Sache hinweggeritten wird. Gewaltverherrlichende Medien, Waffengesetz und Internet sind wieder die Schlagworte die aus dem Hut gezaubert werden. Aber wer ist Schuld wenn alle diese Sachen reguliert sind, und trotzdem ein amoklaufender Jugendlicher durch die Stadt tobt?

Ich finde, dass die Medien wieder einmal ihrer Verantwortung nicht gerecht werden, und lieber im Sumpf des Täters und der Opfer wühlen um die Auflage zu steigern als respektvoll mit der Tat umzugehen. Schön nah am Geschehen dabei sein, Videos vom Tathergang und Computerretuschen vom Täter wie er wohl mit der Knarre in der Hand ausgesehen hat! *bäh* Das verhilft den Tätern definitiv zu einem Kultstatus und spornt durch die Aufmerksamkeit viele zur Nachahmung an. Es geht nicht um das Verschweigen der Tat, aber um einen vernünftigen Umgang damit!

Eigentlich zeigen solche Taten auf die Webfehler der Gesellschaft und werden auch so lange weiter vorkommen, bis sich diese ändern. Und durch Selektion und Unterdrückung der äußeren Gegebenheiten wird dieses Phänomen nicht verschwinden. Ich bezweifele das ein verschärftes Ballerspielverbot, Waffengesetz, oder die Waffenkontrolle an der Schule die Tat von Tim K. gestoppt hätte.

Der Frage nach den wirklichen Gründen für eine solche Taten nimmt sich nicht wirklich jemand an. Ich befürchte die meisten Menschen haben selber Angst Veranlagungen für solches Handeln bei sich zu erkennen oder das gesellschaftliche Strukturen aufgedeckt werden könnten die jeden von uns zum Mittäter machen könnten.

Welche Strukturen unterstützen denn nun eine solch eine Tat? Ich denke das durchaus die Wertvorstellungen ein Teilaspekt sind, und das man sich diese einmal vor Augen führen sollte:

Du musst gut Aussehen, intelligent sein, erfolgreich sein, freundlich sein, zuvorkommend sein, zielstrebig sein, witzig sein, charmant sein, schnell sein, jung sein, berühmt sein, stark sein, kommunikativ sein, talentiert sein, unfehlbar sein, moralisch korrekt handeln, reich sein, sozial kompetent sein etc. um in der heutigen Gesellschaft akzeptiert zu werden. Ich habe bestimmt noch vieles vergessen, aber die Abweichung oder die Umkehrung von einem oder mehreren Attribute kann zur Ausgrenzung aus einer Gruppe führen.

Somit übt die Gesellschaft unbewusst durch die Abstrafung von nicht vorhandenen gesellschaftlich definierten Eigenschaften selber Aggression gegen ein andersartiges Individuum aus. Und wie schnell man einer dieser Erwartungen nicht gerecht werden kann dürften wir alle schon selber mal zu spüren bekommen haben.

Wie soll ein junger Mensch der "dazu" gehören will, das Standing haben auch anders zu sein und zu sich zu stehen so wie er ist? Ich denke da gehört eine gute Portion Selbstbewusstsein und auf der anderen Seite viel Toleranz dazu. Das kann eigentlich erst einmal nur über die Erziehung vermittelt werden.

Für mich ist die Frage nach der Richtung der Gewalt wichtig. Ich denke solche Menschen tragen erst einmal die Konfrontationen mit sich selber aus. Bei vielen Gefährdeten dürfte sich das auch in selbstzerstörerischen Handlungen ausdrücken. Die Ambivalenz zwischen Erwartung und Realität wird dann vielleicht mit Süchten, Ersatzhandlungen und Flucht kompensiert. Es werden Tätigkeiten bevorzugt "in denen man wer ist" und vielleicht findet man auch dort auch eine Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Hier ist für mich das Computerspielen und das Internet angesiedelt. Ist aber meiner Meinung nach nicht die Ursache sondern ein Versuch über ein anonymes Medium kontakt mit anderen zu pflegen und für sich eine Nische zu suchen. Nach aussen in das direkt soziale Umfeld bleibt das Bild des "Strangers" aber weiterhin bestehen.

Das introvertierte Verhalten kann dann aber auch kippen und man baut weiter Wut gegenüber den "Peinigern" auf. Man wird von seiner Umwelt nicht gesehen und wahrgenommen und vielleicht findet man auch kein Ventil. Erst gibt es Gedanken und manchmal folgt dann leider auch die Tat. Die muss ja nicht zwangsläufig in einem Amoklauf enden, "Gewalt an Schulen", "unter Jugendlichen" oder "im Stadion" sind ja z.B. auch Themen die immer wieder Diskutiert werden.

Was hilft ein "Gewaltbeauftragter" an der Schule wenn die Kinder nicht Kommunizieren können / wollen. Gesellschaftlich wir ja auch schon früh "Selbstständigkeit" und "Stärke" erwartet. Vor allem bei Jungen dürfte das "petzen" zu noch mehr Abgrenzung durch die Gruppe führen. Weiterhin kann ein Beauftragter nicht alle Schüler im Blick haben und müsst dazu vorher die nötige Sensibilität aufbringen solch eine Person von sich aus zu erkennen, und die Situation im Vorfeld zu deeskalieren.

Wenn die Eltern ähnliche agieren und mit Sprüchen wie "Kind du musst...", "Du sollst...", "komm mir blos nicht...", "So lange Du..., sonst..." in der Erziehung unbewusst Ihre Erwartungen (und somit den Druck) und Ängste auf die Kinder übertragen, wieso sollte ein junger Mensch dort mit seinen Problemen vorstellig werden?

Wenn man nur noch ein Abbild der Erwartungen der Anderen ist, wo ist man dann selber und wie geht man mit der Nichterfüllung um?

Menschen unterscheiden sich von einander. Ein genereller Lösungsansatz kann nicht funktionieren, da Maßnahmen für den Einen nicht für einen Anderen funktionieren müssen. Aber ein Anfang wären Selbstbewusstsein und Toleranz im Umgang miteinander zu üben und zu lehren und das Verständnis für den Anderen (Menschen) zu kultivieren.

Dienstag, März 03, 2009

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Wilde Kreaturen und seltsame Plätze

Heute kam ich spontan auf die Idee mal wieder ein wenig zu fotografieren. Bei Habitat habe ich mir eine Vase gekauft, die aussieht wie ein Miniatur Aquarium, im Schreibwarenladen habe ich mir noch einige Farben zugelegt und schwupps zu hause mit einem schwarzen Samttuch ein kleines Fotoset improvisiert. Ein wenig Farbe in die mit Wasser gefülle Vase getropft und lustig Farbwolken fotografiert. So kriegt man einen ganzen Abend rum :D

Und das ist dabei rausgekommen:

lightflower

Die Ergebnisse finde ich sehr sehenswert und schauen teilweise aus wie merkwürdige Pflanzen, Kraturen oder sogar Landschaften. Sehr spannede Aktion.

Mittwoch, Februar 25, 2009

Painter X Doodle

So, habe mir den Painter X für den Mac als 30 Tage Testversion von Corel runtergeladen und ein wenig rumgekritzelt. Ich liebe den Painter... fast wie echtes Zeichnen nur mit Undo Taste :D

doodle20090224

Im Vergleich zum PC hat die Mac Version viel bessere Reaktionszeiten und ist um einiges schneller. Ich hab mit meinem Wacom durchaus ein besseres Zeichengefühl!
Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Tastaturkürzel für "Werkzeuge ausblenden" und "verschieben der Arbeitsfläche" nur im Vollbildmodus funktionieren. Weiterhin hat das Progrämmchen einige Schwierigkeiten mit dem zweiten Monitor. Naja... ich probiere mal weiter rum.