Mittwoch, März 03, 2010

Hörspiel - Fortschritt März

So schaut es nun aus:


Ich denke ab nächste Woche kann ich die Sachen am Stück durchproduzieren, jetzt fehlt uns nur noch die Ayse. Und ich hoffe das ich bis Ende März damit durch bin (uiuiui) :D

Samstag, Februar 27, 2010

Analoger Spam

Fast immer wenn ich in meinen Briefkasten schaue finde ich dort Werbung, aber selten wirklich interessante oder wichtige Post! Ich frage mich ob das Verhältnis zwischen Werbung und echter Post inzwischen auf dem gleichen Niveau angekommen ist, wie bei der E-Mail (95% Spam)? So ist meine Altpapiersammlung inzwischen mein analoger Spamordner geworden!
Was man so an einem Samstagmorgen unnötiges in seinem Briefkasten findet:

Ratgeber aus ihrer Pharma Apotheke
Auf der Titelseite des Werbemagazins werden erst mal schön die kleinen Packungen beworben und auf der Rückseite gibt es passend dazu auch die 20% Frühlingsrabatte. Außer Viagra ist fast alles dabei… Diät, Entzündungen, Herpes, Schleimverflüssiger und Co. Die nächsten 30 Seiten haben neben weiterer Werbung passend dazu dann auch die Folgenden Themen:

  • 10 Diät-Strategien für dauerhaften Abnehmerfolg
  • Dauerhaft abnehmen funktioniert!
  • Die beste Hilfe bei Verstopfung (… bei den ganzen Pizzaflyern)
  • Wenn Fette schlecht verdaut werden
  • Anzeichen für einen Schlaganfall
  • So behalten Diabetiker eine schöne Haut
  • Was müssen Diabetiker wissen?
  • Schutz vor FSME und Borreliose
  • Rasche Hilfe bei Husten
  • Dem Heuschnupfen auf der Spur
  • Nehmen Sie Ihre Gelenke in Schutz
  • Immer in Bewegung bleiben
  • Sauna kann Medikamentenwirkung verändern
  • Körper und Seele im Gleichgewicht
  • Urlaub in der Schwangerschaft im Thüringer Wald
  • Wenn die Arbeit krank macht

Klingt original wie mein elektronischer Spamordner!

King’s Pizza
Aber irgendwie hat der Werbemüll eine konsistente Komposition! Ich gehe davon aus, dass die Werbung der Pizzabuden von der Pharmaindustrie gesponsert wird! Bewegungsmangel und Fettränder sind bei den abgebildeten Pizzen und Angeboten garantiert und fördern den Verkauf von Arzneimittelchen.

Einkaufen aktuell
Ich bin der Deutschen Post dankbar, dass die Sammlung an Werbemüll gebündelt in meinem Briefkasten ankommt, so kann ich die Sachen direkt geordnet entsorgen. In der Packung finden sich einige gleichaussehende Werbeblättchen mit Sonderangebote wieder. Hier springt einen die „gute Qualität“ des Schweinefleisches für 6,98 € das Kilo förmlich an. Und allen Fußballfans dürfte bei der Rewe Reklame das Herz höher schlagen: Poldi hält Tomaten hoch, und die Chance einen Tag mit ihm beim Gewinnspiel zu gewinnen! Wahnsinn... und ab in den Müll!

Flingern Aktuell
„ProWein goes City“! Ich verstehe diesen Satz nicht, und das spricht mich persönlich überhaupt nicht an. Also ein Bezirkszeitung wie Rheinbote und Düsseldorfer Anzeiger im Magazinformat. Neben dem Leitartikel über Kulinarisches finden sich neben weiterer Werbung bezirksrelevante Informationen… Ab in den Müll!

ATU
Meisterhaft günstig! Auf der Rückseite werden dann Roller beworben… wobei ich mich frage was die Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG mit Rollen am Hut hat! Die auf Seite eins angepriesenen Sommerreifen werde ich wohl kaum auf die Rollerreifen aufgezogen bekommen. Voll am Empfänger vorbei… und ab in den Müll!

Nachtrag:
T-Home
Ich hoffe nur das mir nicht wichtige Briefe zwischen den Müll kommen. Nur der Vollständigkeit halber: gerade viel mir noch eine T-Home Werbebotschaft ala "Erleben, was verbindet!" vor die Füße!


Eigentlich könnten die Werbenden (wenigstens in meinem Falle) ihre Zettelchen, Prospekte, Magazine und Flyer direkt zur Müllverbrennungsanlage schicken, das würde mir Zeit und Nerven ersparen! Ich besorge mir meine Informationen selber und möchte nicht mit unnötigen Informationen zugeschüttet werden!
Also, wie kann ich meinen Briefkasten vor analogem Spam schützen? Prinzipiell könnte man ein Schild „Werbung verboten“ anbringen. Die Hälfte der Briefkästen im Haus sind mit diesem Schild versehen, aber überall schauten auch der gleiche Müll raus!
Soll ich meine Post über ein Postfach laufen lassen? Das ist mir definitiv zu Aufwendig?

Mir fällt da nichts mehr ein… ich geh dann mal zum Altpapier, und füttere die Müllverbrennungsanlage mit nicht konsumierten Informationen…

Freitag, Februar 19, 2010

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Hörspiel - Fortschritt Februar

So, es gibt gute und weniger gute Nachrichten was das Chitime Bloggerhörspiel angeht.

Einige der Sprachaufnahmen sind immer noch nicht auf meiner Festplatte angekommen, und es gab auch noch eine Absage :( Aber falls ein Blogger der hier zufällig vorbeischaut und mitmachen möchte, hier einfach einmal weiterlesen!

Es ist nicht ganz einfach bei den ganzen Dateien noch eine Übersicht zu erhalten, aber mit ein wenig Zauberei (Text durchwühlen und Sprecher-stimmen pro Take sammeln) habe ich mir vorhin diese Produktionsübersicht gebaut:


Und wie ich jetzt erste nach der neu geschaffenen Ordnung sehen, kann ich in den nächsten Tage vier weitere Takes bauen :D Und das war die gute Nachricht... Freude!

Sonntag, Januar 31, 2010

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Apple unterstützt Flash nicht...

... weil damit kein Geld zu machen ist! Das steht nicht in Zusammenhang mit den von erwähnten Fehlern in Adobe Flash!

Money Money Money
Wen man sich einmal darüber Gedanken macht wie viel Geld Apple mit seinen AppStore macht und welche Auswirkungen (außer das der Akku schneller leer ist) es hätte, wenn man auf Apples mobilen Endgeräten beliebige Flash-Applikation abspielen könnte... dann wird einem schnell der wahre Grund klar!

Ein iPhone Entwickler muss sich kostenpflichtig (99 Dollar bzw. 299 Dollar) einen Entwickleraccount anlegen, um dann in einer von Apple entwickelten Programmiersprache sein Programm zu schreiben. Jeder bezahlte Download spült auch noch ein Anteil (30% vom VK Provision) auf Steves Konto. So wurden nach Schätzungen letztes Jahr mal eben knappe 2,5 Milliarden Dollar eingenommen! Außerdem kann Apple ja auch jedes eingereichte Programm zensieren... das geht dann mit Flash nicht mehr.

Mich würde auch nicht wundern, wenn Apples Safari auf mobilen Endgeräten in Zukunft Flash Werbung durch eigen vermarktete Werbung austauscht. Hauptsache Geld!

Konzerninseln
Tja, und wenn ein Steve Jobs sagt "HTML5 ist eh die Zukunft" diktiert ein riesiger Konzern mal eben die zukünftigen mobile Entwicklungsrichtung im Netz und baut sich seine eigene Insel. Folgt man Apple nicht, und setzt auf COCOA oder HTML5 muss man draußen bleiben. Nicht das ich mir sorgen über Adobes Zahlen mache, aber im Umkehrschluss werden dann alle möglichen Entwicklungen die auf einer freien anderen Internettechnologie basieren abgeschnitten! Ich bin mir nicht sicher ob es wirklich so gut ist, wenn die Welt von Morgen über mobile Technologien das Netz aufsucht, die von Großkonzernen kontrolliert werden.

Mittwoch, Januar 20, 2010

Displayflächen wie Tapeten und ein bissel rechnen...

...Zwischen Oktober und Dezember lieferte der Konzern LG eigenen Angaben zufolge 6,23 Millionen Quadratmeter Display-Fläche aus – ein neuer Rekord in der Unternehmensgeschichte...
Quelle: Heise.de

Ein Bildschirm in der ausgelieferten Größe wäre ja mal spannend. Na, wer möchte auf einem 4,4 km * 1,4 km großen Bildschirm einen Film anschauen? Den Monitor könnte man locker am Mount Everest montieren und noch bequem aus einigen Kilometern Distanz betrachten.

In einer HDTV-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln wäre dann jeder Pixel in etwa 2,3*1,29m groß. Würde man jeden Pixel der Displays ansteuern hätte der Monitor eine Auflösung von 16.227.840 x 5.134.320 Pixeln. Die Grafikkarte möchte ich mal sehen ;)

In 24 Zoll Monitoren gerechnet könnten mit den knapp 40,1 Millionen Displays, die man aus der Fläche produzieren könnte, fast jeder zweite Bundesbürger ausrüsten werden. Bei einem angenommen Stromverbrauch von nur 40W würden da knapp 1,6 GW (Gigawatt) ausmachen. Ich glaube das fällt dann pro Stunde an...

Ach ja, und die in jedem Monat produzierte Displayfläche ist in etwas so groß wie Monaco!

Nicht schlecht, und das ist nur die drei Monats Produktion...

Dienstag, Januar 19, 2010

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Hörspiel - Fortschritt

Inzwischen gehen die Sprechertexte bei mir ein und es werden auch schon die ersten Szenen zusammengesetzt!


Unglaublich, aber die meisten Sprecher haben sich noch nie im Leben gesehen oder gesprochen. Aber aus der virtuellen Sprachwolke wird tatsächlich ein funktionierender Dialog der sich hören lassen kann!

Zwei Szenen habe ich schon so weit fertig und benötigen jetzt nur noch Feinschliff.

Schwierig ist aber tatsächlich die unterschiedliche Aufnahmequalität der angelieferten Dateien. Mir ist bei der Bearbeitung der Dateien erst einmal aufgefallen welche Frequenzbereiche bei MP3 wirklich durch die Kompression wegfallen. Ist natürlich auch abhängig von der Bit-rate, aber generell kann man das in der Frequenzansicht nicht nur sehen, sondern auch wirklich hören. Vielleicht degeneriert in Zukunft das Gehört der Menschheit durch den komprimierten Soundgenuss von iTunes und Co. ... meins klappt gerade noch.


Bei dem Beispiel fehlen mal eben die 16-21KH Frequenzen...

Weiterhin ist das Rauschen eine interessante Sache. Teilweise kann ich Computer und andere Geräusche im Frequenzspektrum sehen. Aber durch die Bank weg ist da immer ein intensives Grundrauschen im unteren Spektrum bis 700Hz zu sehen. Kann mir einer erklären woher das kommen? Generell ist das aber nicht weiter schlimm, denn die Entrauschungsfunktion von FL-Studio klappt wirklich super und filtert alles Ungewünschte raus.

In der Komposition der Szenen ist mir das erste mal bewusst geworden, wie viel Information Geräusche doch transportieren, und wie wenig ich das beobachtet und wahrgenommen habe. Wie hört sich eine Person an, die zur Tür rein kommt? Wie ein Badezimmer? Welche Geräusche kommen durch ein offenes Fenster? Wie klingen Schritte im Flur? Wie klingt es wenn eine Person sich im Raum bewegt? Alles Fragen die es noch im Feinschliff zu klären gilt, aber die ersten Ansätze sind schon okay.

Soweit vom Schnitt. Es macht mir weiterhin viel Freude das Werk zusammenzusetzen und ich freue mich auch schon auf das fertige Stück :D

Montag, Januar 04, 2010

Hörspiel - Aufnahmesoftware

Da hat der Faby mich bezüglich "Aufnahmesoftware" richtigerweise angestubst. Vielleicht kann ich auch hier eine minni Hilfe geben.

Jetzt sitzen die Sprecher also alle fleißig zu Hause vor ihren Mikrofonen und nehmen ihre Dialoge auf! *schön* ... aber mit welcher Software? Ich hoffe das sich die meisten nicht mit dem Windows Audio Recorder rumschlagen. Kein Überblick über Pegel, keine Möglichkeit den einer Nachbearbeitung. Das Dingen ist wirklich schlimm! Es gibt definitiv komfortablere Software für Aufnahme und Bearbeitung und die muss nichts kosten.

Ich selber habe in meiner Musiksoftware (FL Studio) einen annehmbaren Audiorekorder und Editor (Edison), kann mich aber nur Faby anschliessen und Audacity empfehlen. Ist Open Source und Freeware und kann eigentlich alles was man so benötigt!

Alternativ kann WavePad in der Freeware Version benutzt werden um Aufnahmen und Bearbeitung von Audiodateien zu ermöglichen.

Bitte bei der Aufnahme auf die Aufnahmequalität achten. Ideal denke ich, ist eine 44 KH Mono Datei. Als verlustfreie Wave Datei (WAV) wäre super, dürfte die ein wenig zu groß werden. Und so nehme ich auch gerne Mp3s entgegen. Aber die MP3s sollten dann idealerweise mit 196KB/s komprimiert werden. Kann mir noch irgend wer folgen? Wenn Fragen auftauchen einfach kurz hier melden, oder eine E-Mail an mich.

Das war schon der Tipp! :D

Ich suche aktuell schon "Geräusche" zusammen und experimentiere ein wenig mit den Geräuschkulissen rum, bis ich die erste Szene zusammensetzen darf. Ich bin sehr auf die ersten Audiodateien gespannt...

Samstag, Dezember 19, 2009

Hörspiel - "Achtung Aufnahme"

Ich hatte der Chikatze angekündigt eine kleine Anleitung zur „Heimaufzeichnung“ für Sprecher des Chitime-Blogger-Hörspiel zu schreiben. Here it is. Ich bin zwar kein Tontechniker, mache selber aber ein wenig Musik und habe durch meinen Bruder einige Einblicke in Studiotechnik bekommen. Vielleicht können die nachfolgenden Hinweise helfen eure Sprecheraufnahmen zu optimieren!

Generell
Die Profis nehmen eine Sprachaufnahmen normalerweise in einem Tonstudio in einem Aufnahmeraum auf. Solch eine Vorraussetzung dürften die wenigsten von euch zu Hause haben ;D .
Die Aufnahmekabinen sind so abgeschottet, dass keine Geräusche von aussen hineinkommen. Schallschluckenden Elementen wie Schaumstoff oder besondere Schallelemente streuen den Schall so das von einer Signalquelle (z.B. einer Stimme oder Musikinstrument) keinen Hall erzeugt wird. Die Mikrofone sind in einem Pop- oder Windschutz eingepackt damit besondere Atmungsgeräusche abgefangen werden.
Erst werden Testaufnahmen gemacht und das Tonsignal ausgepegelt um Über- oder Untersteuerungen zu vermeiden.
Die letztendlich so aufgenommenen Tonspuren klingt sehr „Trocken“ und wird anschließend nachbearbeitet. Beim Mischen wird dann die Lautstärke und der Raumklang jeder Spur bestimmt und mit den anderen Aufnahmespuren zusammengebracht. Die Umgebungs- und Aktionsgeräusche (Gehen, Rascheln oder Klatschen) werden dann dazu gemischt. Diese Komposition vermitteln dann dem Hörer den Eindruck das die Akteure alle zusammen in der Szene agieren. Dank moderner Software alles überhaupt kein Problem mehr.

Heimaufzeichnungs-Tipps
Ich kann euch folgende Tipps für eure Aufnahmeumgebung geben und ihr schaut einmal was für euch möglich ist:

  1. Möglichst keinen Hall in eurem Aufnahmeraum. Vermeidet Badezimmer, Küchen oder sehr große Räume, denn diese haben alle einen eigene Art von Hall. Wenn Vorhänge vorhanden sind, zieht diese zu und sprecht mehr in diese Richtung. Stoff schluckt Schall.

  2. Nebengeräusche vermeiden. Schließt die Fenster, damit kein Straßenlärm auf die Aufnahmen kommen. Lüfter, Heizungen (Nachtspeicheröfen), Kühlschränke und selbst Computer geben Hintergrundgeräusche ab die nicht mit aufgenommen werden sollten. Das Handy weit weg legen oder ausschalten da es auch Störungen verursachen kann. Und wenn nebenan Renoviert wird ist das auch ungünstig für die Aufnahme.

  3. Nicht das Mikro pusten. Auch wenn euer Mikrofon über einen Wind- oder Popschutz verfügt kann das direkte Reinsprechen zu störenden „Pustgeräuschen“ führen. Besonders bei „B“ oder „P“ Lauten entsteht dann ein Knacken. Manchmal hilft es über das Mikro hinweg zu sprechen und nicht direkt frontal hinein.

  4. Eigengeräusche Vermeiden. Falls ihr mit einem Headset aufnehmt achtet darauf das eure Körperbewegungen nicht übertragen werden. Oft passiert es das der Bügel zu nahe anliegt und die mechanischen Bewegungen eures Kopfes sich in der Aufnahme wiederfinden. Auch bei einer Tischmikrofon-Aufnahme kann es sein das eure Bewegungen auf dem Stuhl (quietschen) oder Papierrascheln von euer Textvorlage mit aufgenommen werden. Bleibt bei der Aufnahme ruhig und gelassen.

  5. Abstand von Mikrofon beachten. Falls ihr ein Tischmikrofon benutzt sprecht nicht von zu weit weg hinein denn dann kommen die Raumgeräusche mit in die Aufnahme, die tiefen Frequenzen eurer Stimme verlieren sich und ihr werdet leise klingen. Aber auch zu nahe ist nicht gut denn das kann schnell zu laut werden und das führt dazu, dass die Aufnahme übersteuern und die Bässe eurer Stimme überwiegen. Irgendwo in der Mitte liegt wohl der richtige Abstand.

  6. Aufnahmepegel beachten. Stellt euren Aufnahmepegel am Computer so ein, dass ihr normal sprechen könnt und nicht flüstern oder schreien müsst. Dann könnt ihr mit eurer Stimme immer noch Arbeiten, Emotionen und Gefühle rüber bringen und klingt entspannt und authentisch. Vermeidet Übersteuerungen auch wenn es mal laut werden muss. Der Pegel sollte nicht im roten Bereich hängen. Aber auch zu leise Aufnahmen sind ungünstig, denn unter Umständen müssen diese dann verstärkt werden und das führt zu erhöhten Rauschen in euer Stimme. Generell am besten vorher Testaufnahmen machen und anhören.

Soweit vom Tonmeister Sluff, ich hoffe die Tipps können euch helfen eure Aufnahmen so zu gestalten das ihr damit glücklich werdet. Ich für meinen Teil erhoffe mir dadurch natürlich auch weniger Arbeit beim Mischen. Selbst wenn alle Stimmen in einem Studio aufgenommen wären, ist das immer noch einiges an Arbeit alles zu einer homogenen, überzeugenden Geschichte zusammenzusetzen. Falls ihr noch Fragen habt, bitte einfach hier posten.

Zu der Anlieferung der Audiodateien und der Formate (MP3 oder WAV etc.) werd ich in kürze noch was schreiben.

Ich bin sehr gespannt auf eure Aufnahmen und das Ergebnis!

Samstag, Dezember 19, 2009

Man habe ich hier lange nichts mehr geschrieben...

... und nun sitze ich hier im Wohnzimmer und schaue mir die eineschneite Düsseldorfer Landschaft an. Irgendwie habe ich wirklich keine Zeit mehr gefunden, hier meinen Sluff abzulassen. Offline war einfach richtig viel los. Vielleicht finde ich ja im nächsten Jahr ein neues Format... ich schau mal.

Aber erst einmal bleibt alles beim alten. Da ich als "Tonmeister" bei den Chitime-Blogger-Hörspiel "Talent 2009" mitmache, werde ich das Blog hier ab sofort nutzen um ein wenig darüber zu Informieren und über den Fortgang des Zusammenschnittes zu berichten.

Ich freue mich darauf da mitmachen zu können :D

Samstag, Juli 25, 2009

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Elektronische Musik und das Gedächtnis des Netzes...

... Ha! Da hat mein Bruder mit einem Freund zusammen 1988 eine Band mit den Namen "Institute of Sound Performance" gegründet... und jetzt 21 Jahre später gibts dazu auch noch ein MySpace Profil nebst der Musik dazu :D

Wenn ich die Musik so höre schwelge ich ich voll in Errinnerungen von spannenden Zeiten in Berlin. Tangerine Dream, Jan Michael Jarre, Kitaro und co.. Der Anfang der elektronischen Musik, die Radiosendung "Schwingungen", Techno, Parties bis hin zu den heutigen digitalen Produktionsstätten...

Die beiden haben damals die Platte in Eigenproduktion auf den Markt gebracht und vermarktet. War schon was besonderes und eine relativ teure angelegenheit eine CD selbst zu Produzieren... naja und ich durfte damals meine Airbrushkünste für das Plattencover beweisen:
Wahnsinn, alles Ohne Computer erstellt, mit Letraset Buchstaben gerubbel, Filme machen und zur Druckerrei und so... Kann ich mir heute kaum noch vorstellen. Und ich glaube ich habe einige der Originale noch in einer meiner Mappen... mal sehen ob ich die finde :D

FREU... was es alles im Netz gibt :D